Warum funktioniert Radionik nur mit einem Foto über räumliche Distanzen?

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Moderne Radionik-Geräte machen sich die Tatsache zu Nutze, dass in Fotos eine Lichtreflektion (Photonenstrahlung) von einem Objekt gespeichert ist, in der sogenannte Zwillingsphotonen enthalten sind. Die Quantenphysiker der Universität Wien sprechen dabei von verschränkten Photonen, die über eine beliebige Distanz hinweg gleichzeitigen Kontakt miteinander halten. Einfacher gesagt bedeutet dies, dass ein auf einem Foto abgebildetes Objekt quantenpyhsikalisch in ständiger Verbindung mit den im Radionik-Gerät gespeicherten Photonen ist. Dieser Umstand bietet die Möglichkeit einer Übertragung von gewünschten Informationen (Schwingungen) zu dem auf dem Foto festgehaltenen Objekt.